Wer wärst du ohne deine Geschichte?

Infoabend

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Mit Informationen zum Seminar "Wer wärst du ohne deine Geschichte" am SA  03.03.2018 | 09.30 – 17.30 Uhr | JS3

The Work von Byron Katie ist ein einfacher Weg mit stressvollen Situationen und Leid umzugehen. Durch Identifikation und Hinterfragung belastender Gedanken, sowie einem Perspektivwechsel, eröffnet The Work neue Wege glücklich zu sein.

Die innovative Methode The Work basiert auf der Idee, dass einschränkende Überzeugungen sich in unserem Leben, oft an anderer Stelle, in der Form von Leid und Stress zeigen. Mit unseren Überzeugungen bauen wir uns oftmals eine Parallelwelt auf, mit der wir uns selbst sabotieren und welche uns vor allem limitiert. Mit The Work lassen sich diese Überzeugungen zuerst identifizieren, danach untersuchen und häufig lassen sich dadurch der Stress und die belastenden Gefühle auflösen. Im wissenschaftlichen und medizinischen Bereich wird The Work als IBSR ("Inquiry Based Stress Reduction") angeführt und deren positive Eigenschaften zur Stressreduktion belegt.

In unseren neuen Kompaktseminaren zu "The Work von Byron Katie" führen wir unsere Teilnehmer langsam an den Prozess The Work nach Byron Katie heran und wollen eine fundierte Einführung in die Methode sicherstellen. Personen ohne Erfahrung sind ebenso willkommen wie Teilnehmer die sich bereits mit The Work auseinandergesetzt und die sich in ihrer Praxis vertiefen wollen.

Wir stellen The Work vor, erarbeiten uns gemeinsam die Grundtechniken des Prozesses und lernen The Work mittels eigener Beispiele auch aktiv anzuwenden. Durch den Einsatz des Arbeitsblatts "Urteile über deinen Nächsten" erleben die Teilnehmer sowohl die Rolle des Klienten als auch die des Begleiters und lernen die Basics um die Methode nach dem Seminar im Alltag einzusetzen.

Unser Ziel für die TeilnehmerInnen ist es ein solides Verständnis von den 4 Fragen und Umkehrungen zu erlangen. Wir versuchen in den 6 Stunden die The Work Methode näher zu bringen, den Prozess zu festigen, sodass die TeilnehmerInnen The Work anschließend in den Alltag integrieren können.

Foto: © Carina Kny

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