IBP

"re-parenting" des inneren Kindes

08.06.2012 - 10.06.2012

Markus Fischer

Nachnähren des inneren Kindes durch szenisch-imaginatives Erfahren idealer Eltern.

In Form sog. ‚Ideale Eltern Botschaften’ nähren wir unsere inneren Kinder nach und verankern in uns jene grundlegenden Botschaften, die uns gefehlt haben.

Vertrauen und Loslassen

31.08.2012 - 02.09.2012

Ansula F. Keller

Schlüssel für Beziehungsfähigkeit

Vertrauen in sich selbst, den eigenen Körper, dessen Botschaften und Impulse sind wichtige Schlüssel für Beziehungsfähigkeit......Sie führen zu einer offenen und positiveren Haltung anderen Menschen gegenüber.

Beziehungen - Erfüllung oder Enttäuschung?

02.11.2012 - 04.11.2012

Corinna Möck-Klimek

Wahrnehmungs- und Verhaltensmuster erkennen - Beziehungen erfüllend gestalten

Durch das Erkennen des Einflusses früher Beziehungserfahrungen auf unsere Wahrnehmungs- und Verhaltensmuster können wir unsere Beziehungen aktiver und erfüllender gestalten.

Selbstkontakt, Präsenz und Grenzen

23.11.2012 - 25.11.2012

Markus Fischer

IBP - Grundlagenseminar

Dieses Seminar ist eine Einführung in IBP und fokussiert zugleich auf den Kern der IBP Arbeit, nämlich auf Präsenz (körperliche, emotionale und geistige) und Selbstkontakt sowie Grenzen.

Gelingende Kommunikation

22.03.2013 - 24.03.2013

Markus Fischer

Ausdruck für Beziehungsfähigkeit

Fähigkeiten des sich Einschwingens und sich gegenseitig Spiegelns sind Voraussetzung
gelingender Kommunikation. Was sind im Gegenzug dazu „Kommunikationskiller“
und wie finden wir aus Kommunikations-Sackgassen oder kommunikativer
Eskalation?

Selbstkontakt, Präsenz und Grenzen

24.05.2013 - 26.05.2013

Markus Fischer

IBP - Grundlagenseminar

Dieses Seminar ist eine Einführung in IBP und fokussiert zugleich auf den Kern der IBP Arbeit, nämlich auf Präsenz (körperliche, emotionale und geistige) und Selbstkontakt sowie Grenzen.

Herzwärts/Schutzstile

07.06.2013 - 09.06.2013

Ansula F. Keller

Eine kreative Auseinandersetzung mit unseren Schutzstilen

Unsere Beziehungsmuster sind meist als Schutzmechanismen in den frühen Jahren
entstanden. „Herzwärts“ lädt uns ein, diese mit Empathie und Humor zu sehen und
uns zu entspannen rund ums Herz auch und sogar in Beziehungen.

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