How to find Sanity in a Crazy World

The dynamic Balance of Yin and Yang

Vorträge & Infoabende
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Es wird spannend an diesem WE, wie jedes Mal, denn: Große LehrerInnen wie Lama Lena unterrichten immer spontan aus der vollkommenen Präsenz des Augenblicks und sind währenddessen auch immer gleichzeitig in 100%iger Resonanz mit den Menschen, die vor ihnen sitzen und die sie lehren (Interdependenz!!!). Man darf sich also überraschen lassen – und kann dennoch sicher sein, dass die Teachings direkt ins Herz des Themas führen werden. Fragen – mitgebrachte und solche, die während der Teachings entstehen – sind immer sehr willkommen!



Lama Lena ist eine der wenigen authentischen Meisterinnen einer tibetischen Tradition und zudem Linien Halterin einer ungebrochenen Übertragungslinie in Dzogchen. Sie lebte als Yogini 7 Jahre im Retreat in einer Höhle in Tso Pema, praktiziert auch TCM in USA und Tso Pema. Ihre Art zu lehren ist unmittelbar direkt, inspirierend, durchdringend klar, voller Humor und sehr praxisbezogen. (http://www.youtube.com/watch?v=hb2NDSpqdKQ)

Lama Lena
Lama Lena – Lena Feral, geb. in USA, studiert und praktiziert Tibetischen Buddhismus seit 40 Jahren. 1972 studierte sie 3 Jahre mit Lama Thubten Yeshe in Nepal und fand dann ihren Hauptlehrer Wangdor Rinpoche in Tso Pema. Nach einem 7 jährigem Retreat in ihrer Höhle begann sie als Übersetzerin und Assistentin 25 Jahre lang mit Lama Wangdor Rinpoche zu reisen, und lehrt nun auf seinen Wunsch seit vielen Jahren als Lama Lena in ganz USA, Südamerika und Europa. Sie lebt – wenn nicht auf Reisen – in Tso Pema und San Francisco.

Organisationsbeitrag für Reise-, Hotel- & Seminarkosten: € 15.– + "Dana" für Lama Lena (siehe Text unterhalb).

Es gibt für diesen Vortrag für Lama Lena selbst keine Eintrittsgebühr, sondern „Dana“ (Tradition von „Dana“ = Geschenk im Buddhismus und für buddhistische Lehrer).

Text (übersetzt) von Lama Lenas Organisatorin, mit kurzen persönlichen Anmerkungen von Edith Amann dazu:

1. „Lama Lena lehrt in der buddhistisch-tibetischen Tradition. In dieser Tradition wird niemals Eintrittsgebühr oder Seminargebühr verlangt, da der Dharma – der Weg zum Erwachen – niemals „verkauft“ werden kann und es daher auch unmöglich ist, dafür irgendeine Art von materiellem (Geld-) Preis festzusetzen.

Jede(r) gibt dem/der Lama, was er/sie geben möchte. Niemand soll auf Grund von Geldmangel davon abgehalten sein, die Teachings zu hören. Wenn Du unsicher bist, wieviel angemessen ist, ist eine vernünftige Daumenregel: "Die Summe, die Du selbst in einer Stunde verdienst für jede Stunde des Teachings.“

(Anmerkung von Edith dazu: meiner Meinung nach darf es aber auch ruhig mehr sein. Ich persönlich versuche immer, die Kostbarkeit der Teachings auf diese Art ins Materielle zu übersetzen: Was für einen Input hat es für mein Leben gebracht? Welche kostbaren Einsichten und Hilfen? Welche inneren Entwicklungsschübe sind vielleicht dadurch ausgelöst worden...? Und, nicht unwichtig: Wieviel verdienen vergleichsweise die Stars unter den westlichen Vortragenden im Bereich Psychologie/Spiritualität? Kann ich die Qualität der Teachings erkennen und wie will ich diese Qualität ehren? Außerdem ist es auch eine wunderbare Gelegenheit, freudiges und dankbares Geben aus vollem Herzen zu praktizieren. In genau der Form, die für einen zur Zeit persönlich stimmig und angemessen ist.)

2. „Traditionell werden die Gaben (Kuverts) in Kataks (= dünne, lange weiße Seidenschals) eingewickelt dem/der Lama am Ende der Teachings überreicht.“

(Anmerkung von Edith: Zu Beginn des Vortrags sind diese Schals und Kuverts an einem Tisch beim Eingang zu haben, Schals entweder zum Ausborgen oder gegen sehr geringes Entgelt zu kaufen).

3. Lama Lena hat sehr beschränkte Mittel von Sponsoren für ihre Reisen und Teachings zur Verfügung. Wenn Du dazu einen Beitrag geben möchtest, kannst du dies in einem extra Körbchen - wird zur Verfügung gestellt - tun. Diese Spenden tragen dazu bei, dass Lama Lena mehr reisen kann und daher mehr Menschen sie lehren hören können. Dies ist von großem Wert und bringt allen Beteiligten Gutes.

Foto: © Lama Lena

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